Sunday, 10. December 2006Zehn 286erUpdate: Hier die Auflösung Monday, 4. December 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Silence is copper
Rechner sind laut - besonders mit den Lüftern, die standardmäßig geliefert werden - egal, ob Gehäuse, CPU oder Grafikkarte. Mein Rechner hat insgesamt 4 Lüfter (wo sind nur die Zeiten hin, als nur das Netzteil einen Wedler hatte :J ? ) - und ist dementsprechend laut.
Heute kam eine Lieferung mit entsprechendem Ersatz. Für das Gehäuse: ein Sharkoon Silent Eagle mit speziell geformten Rotorblättern, die einem Golfball nachempfunden sind (can't make this shit up) und ein Noise Blocker Ultra Silent Fan S4 mit regelbarem Widerstand zur Drehzahlbegrenzung. Für die Grafikkarte ein Arctic Cooling Silencer 5 und für die CPU ein Zalmann CNPS 9500 AM2. Was auffällt: Besonders CPU- und GraKalüfter lassen sich am besten mit einem Wort beschreiben: Wuchtbrummen. Leise Kühlung ist nur noch durch massiven Einsatz von Kupfer und Heatpipes ermöglichen. Mein PC war vorher schon schwer, aber nun hat er nochmal ein knappes (zumindest gefühltes) Kilo zugenommen. Leiser ist er nun - und ich glaube ich könnte daneben auch einschlafen. Das DVD-Laufwerk muss ich aber noch irgendwie runtergeregelt kriegen Tuesday, 21. November 2006Kommentar (1) Trackbacks (0) "Killerspiele"
Diese ganze Diskussion um Killerspiele geht mir schon ganz schön auf die Nerven. Täglich ermorden tausende Menschen beinahe jeglichen Alters virtuelle Gegner. Wenn die alle einen Knacks hätten, dann erst hätten wir wirklich ein Problem. Die Fälle wie Emsdätten sind zwar spektakulär, aber bezogen auf Computerspiele doch Einzelfälle.
Wenn Ihr auch zu den friedlichen Fraggern gehört, jagt doch Euern Mitbürgern mal einen kleinen Schrecken ein http://killerspiele.spreadshirt.de Monday, 13. November 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Neuer Laserdrucker
Heute habe ich nach langem Warten meinen Laserdrukcer bekommen. Einen Samsung ML-2010. Hübsch, leise und funktionierte beinahe auf Anhieb auch mit Linux und das sogar trotz USB
Aber was wäre schon eine neue Hardwarekomponente ohne eine kleine Story dahinter. Ich habe den Drucker online bestellt und ihn an eine Packstation schicken lassen. Ich finde das Konzept der Packstationen toll und nutze sie auch recht häufig, obwohl gerade mein erster Versuch ziemlich baden ging. War damals aber auch zum Teil meine Schuld, da ich meine "Postnummer" nicht angegeben habe. Der andere Teil Schuld am Chaos war, dass die Post mir die Adresse der falschen Poststelle per SMS mitgeteilt hat. Aber zurück zur heutigen Lieferung: Ich habe also im Onlineshop bestellt und, um Versandkosten zu sparen, noch einen 8-Port Switch bestellt. Vor Abschluss der Bestellung teilte mir das Shopsystem dann leider mit, dass der Versand von 2teiligen Sendungen an Packstationen nicht möglich sei. Schade, aber so wichtig war der Switch nun auch nicht, also habe ich nur den Drucker bestellt. Da moderne Laserdrucker mittlerweile nicht mehr so groß sind, habe ich mir auch keine weiteren Gedanken gemacht ... erster Fehler. Heute morgen wollte ich eigentlich erst gar nicht aus dem Bett. Doch dann quäle ich mich irgendwann doch raus, checke meine Mails und siehe da, die Post ist da. Warum kam aber keine SMS. Oh, der Versand der Mail war um 6:45Uhr und da kam auch die SMS, die ich in meinen Träumen wohl überhört haben muss. Ohne die Mail oder SMS genauer zu inspizieren (zweiter Fehler), mache ich mich los zur Packstation. "Es ist keine Lieferung für Sie vorhanden." Böh? Da dämmert es mir. So klein war der Laserdrucker nun wohl doch nicht. Also Handy raus und nachgeschaut. Die neue SMS war noch auf dem Startbildschirm notiert (Siemens Handy), ich also zu den neuen Events, die gleiche Taste noch mal gedrückt ... Delete ... nerv nich geh weg ... Yes ... whoops ... aller guten Dinge sind drei. Seit wann ist bei Siemens Handys eigentlich die Löschbestätigung auf der gleichen Taste wie die Löschfunktion selbst? Beim S35i und S45i war es IIRC nie so. Naja, dem entsprechend mies gelaunt bin ich dann zurück Hause, durch den Regen, bei Wind. In der E-Mail stand, dass eine Filial-Sendung für mich bereitläge. Diesmal aber war wenigstens die richtige Adresse angegeben. Also musste ich trotzdem zur Post fahren, in der langen Schlange stehen und mich dann noch in der U-Bahn von einem Idioten bequasseln lassen. - "Ist das ein Drucker?" - "Ja" - "Was machst'n damit?" - ich will ins Guinnes Buch der Rekorde und am längsten mit einem Laserdrucker durch die U-Bahnen Berlins juckeln ... ähm "Drucken" ... und zu Guterletzt habe ich das ganze noch durchmachen müssen, ohne jetzt auch einen Switch mein eigen zu nennen. Heute war einfach nicht mein Tag. Friday, 10. November 2006
Kommentare (0) Trackback (1) Was man nicht so alles auf der Strasse findet
... oh mann, habe ich doch tatsächlich seit mehr als 2 Monaten nix mehr hier rein geschrieben :o
Am Dienstag bin ich in der Mittagspause mit meinen Kollegen zu einem kleinen Türk-Italiener gegangen und auf dem Weg dahin lag auf der Straße das: Wir hatten gerade die Stralauer überquert und am Straßenrand lag da dieses Plasteding. Meine ersten Gedanken waren: "Oh, Chips". Da ein menschliches Gehirn meist nur das wahrnimmt, was es will, statt dem, was da ist, habe ich es genauer inspiziert. Zu meiner großen Überraschung handelte es sich wirklich um meine erste Vermutung. Eine typische Transportverpackung für größere Mengen von Siliziumprodukten, ist diese Art Plastikschiene. Hierbei handelte es sich wirklich um Computerchips... und das sogar von Intel :o Insgesamt befanden sich in dem Tray 9 Prozessoren. Hätte ich die Stange vor 20 Jahren gefunden, wäre ich um 10.000 DM reicher. Heute nimmt sie nicht mal mehr einer gebraucht. Dabei läuft mein Taschenrechner (der Casio Algebra FX 2.0) auch mit einem 286er mit 8MHz und einem DOS. Hier noch mal die Prozessoren in groß: Was ich mich aber immer noch frage: Wer wirft sowas weg. Bzw. Wer lässt sowas einfach fallen? Wednesday, 2. August 2006Kommentare (3) Trackbacks (0) Es ist zum Kotzen
Ich möchte mir demnächst ein neues Computersystem zulegen und hatte eigentlich alles schön geplant. Selbst eine supitolle Grafikkarte habe ich gefunden, die genau meine Anforderungen erfüllt: passiv gekühlt, 2 DVI Ausgänge, ATI-chip, nicht zu teuer und nicht zu lahm: Also genau diese hier.
Warum ATI? Weil ich Linux nutze. Viele, die sich mit der Materie auskennen, werden mich jetzt für bescheuert halten, aber ich möchte keinen Binärtreiber (weder von ATI noch NVidia) nutzen und der "nv"-Treiber ist für mich einfach nutzlos ohne Dual-View-Fähigkeiten. So bin ich bisher immer gut mit dem normalen X.org-"radeon"-Treiber gefahren. So weit so gut, doch was macht ATI, die blockieren mal eben die Freigabe der X.org-Treiber für die neusten Chipsätze. Es geht hier im speziellen um den X1300 chip, aber ich denke, die X1*00er Familie sind sich alle ähnlich genug, so dass es nicht viel Aufwand wäre, die Treiber auch für größere Chips zum Laufen zu bekommen. Also zurück zum Zeichenbrett: Was haben wir denn noch im Angebot:
Also nochmal in Ruhe geschaut, die X.org-"radeon"-Treiber unterstützen alles bis hoch zu X850... na mal schauen, wer sowas noch verkauft: KEIN SCHWEIN! Es scheint, als seien sämtliche Reste der letzten Generation schon aus dem Lager verkauft worden. Super. Also doch bei eBay gucken und siehe da, es gibt sogar welche. wo auf den Bildern noch 2 DVI-Ausgänge drauf sind. Nur ... steht davon in den Produktbeschreibungen nichts mehr. Wieso schreit alles "LINUX IST DER WEG!", wenn ihn keiner gehen will und die, die ihn doch gehen wollen, solche Steine in den Weg geschmissen bekommen. Liebe AMD-Leute... jetzt, da Ihr ATI aufgekauft habt ... bitte, ... bitte, bitte, bitte mit Zucker oben drauf: Veröffentlicht die Spezifikationen der Chips, damit die klugen Leute von X.org schöne stabile und freie Treiber schreiben und auch veröffentlichen können! Ihr wäret die Helden der Linuxbewegung! Tuesday, 25. July 2006
eiferbibsch, es funktioniert!!! :) Geschrieben von Stefan Misch
in Computerzeugs, England um
00:57Kommentar (1) Trackbacks (0) eiferbibsch, es funktioniert!!! :)
Heureka,
das Programm, von dem ich neulich geschrieben habe, ... es funktioniert endlich!!! Jippieh! Wenn man echt tagelang hintereinander weg an so nem Problem sitzt und das nicht gebacken kriegt, verzweifelt man langsam. Aber das ist nun vorbei! Doch worum ging's eigentlich: Es ging um Wärmeverteilung und deren Vorausberechnung. D.h. eine Matrix ist gegeben, und man berechnet jetzt für jedes Element den Durchschnitt zusammen mit dem Element darüber, darunter, links und rechts. Klingt soweit nicht kompliziert, ist es auch nicht. Der Haken an der Sache war nämlich, dass es so eine Matrix natürlich auch sehr groß sein kann und man deshalb mehrere Rechner gleichzeitig an so eine Matrix setzt ... und da gehen die Probleme los. Wenn die Rechner nicht richtig miteinander reden, geht gar nix mehr. Dann warten alle gegenseitig aufeinander und man guckt gottseidank nicht mehr in die Röhre, aber auf den TFT-Monitor und weiß nicht was los ist. Im einfachsten Fall schmiert das Programm einfach ab. Da kann man wenigstens noch schauen, bis wohin es läuft. Aber wenn einfach gar nix mehr geht, ist viel probieren und Nachvollziehen angesagt. Doch genug der Theorie - damit das ganze verständlich wird, habe ich das einfach mal visualisiert. Alles was grün ist, ist kalt und alles was rot ist, ist warm. Beachtet bitte, dass die oberste und linkeste Pixelreihe jeweils rot ist. In der Aufgabenstellung wurde gesagt, dass die äußeren Reihen konstant bleiben sollen. D.h. die roten Punkte oben und links sind quasi eine Heizung und rechts und unten eine Klimaanlage und siehe da, nach einhundert Durchläufen ist er schon ziemlich zermanscht. Nach 1000 kann man ihn schon nur noch als Fleck wahrnehmen: Nach 5000 Durchläufen ist es der Fleck nur noch eine waage Erinnerung: Irgendwann konvergiert das Ganze dann zu einem schönen Farbverlauf von rot nach grün, aber das dauert noch eine Weile. Die Bilder sind übrigens sehr einfach zu erstellen gewesen. Dank des XPM-Bildformates haben rund 20 Zeilen C-Code ausgereicht, um aus einer 2D-Float-Matrix solche Bilder hinzubekommen. Problematischer wurde es dann schon, diese Bilder in ein Webformat zu bringen, denn ImageMagick, scheint das v2 Format nicht zu mögen. So musste ich es erst mit einem GIMP Script in die PNGs umwandeln. Dann habe ich mit ImageMagick noch eine GIF-Animation erstellt. Zur Zeit ist diese jedoch 155MB groß, weil die Frames unkomprimiert sind. Eigentlich sollte sich die Animation sehr gut komprimieren lassen, aber mit meinem Notebook bin ich hier aber endgütlig an die Leistungsgrenzen von 256MB Ram gekommen. Es hat schon bei meinem GIMP-Script Ewigkeiten gebraucht. Wobei ich aber auch zugeben muss, dass mein Script Grütze ist. Die LISP-ähnliche Scriptprache war mir dann zu hoch. Ich war froh, dass ich einen single file converter hinbekommen hab. Mit einem Bashscript, dass dann für jedes der 10000 Bilder GIMP aufruft... naja, ihr könnt Euch denken, dass das Ewigkeiten dauert. Ich glaube, man kann das auch noch ohne GIMP hinkriegen. Mit den XPM-Tools kann man evtl. meine Bilder in XPM v3 verwandeln, die ImageMagick mit weitaus weniger Resourcenverbrauch sofort in ein animiertes GIF packen kann. Marko... Du bist wahrscheinlich der einzige, der bis hierhin weiter gelesen hast Kleines Update: Es gibt mittlerweile auch ein Video, dass Ihr Monday, 23. January 2006Kommentare (2) Trackbacks (0) ; 06ß10ß2003 : Ver. 4.20 ß6xx
Nein, mir ist keine Katze über die Tastatur gelaufen. Was Ihr da seht, sind die ersten Worte meines neuen Barcodescanners
Friday, 20. January 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Bilder downloaden
Jeder kennt es und jeder hasst es. Man ist auf einer Webseite, findet ein schönes Bild, dass man sich kopieren will und klickt es mit der rechten Maustaste an. Prompt kommt eine Alertbox und sagt einem mehr oder weniger freundlich, dass man das doch bitte sein lassen möge.
Der geneigte Internetuser kennt aber viele Tricks genau das zu umgehen und so habe ich mich mit den Leuten vom Black Board aufgemacht, diese Möglichkeiten mal zusammen zu fassen. Folgendes ist dabei bisher rausgekommen.
Die beste und wohl einfallsreichste Methode ist aber: Dem Unwissenden, der die JavaScript-Funktion implementiert hat, die Liste mit Umgehungsmöglichkeiten schicken, mit einer Bitte, doch lieber gleich darauf zu verzichten. Vielen Dank an Compuholic, LX, Nightwolf, phoenix und Stereotyp Thursday, 12. January 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Inventardatenbank
Heute hatte ich die grandiose Idee, eine Inventardatenbank für mein ganzes Zeugs zu erstellen. Auf die Idee diese auch wirklich zu erstellen, können nur Geeks kommen. Normale Menschen würden spätestens bei der Kategoriesierung aufgeben. Denn trivial ist das wirklich nicht.
Bestes Beispiel: Star Trek Ich habe viele Bücher zu diesem Thema. Aber auch viele Modellraumschiffe und anderen Kram. D.h. muss die Kategorisierung mindestens zweidimensional erfolgen. Einmal nach Inhalt (Star Trek) und einmal nach Form (Buch / Raumschiffmodell). Da dreht sich einem leicht der Kopf. Am besten finde ich immer noch das Beispiel "Bücher" -> "Fiktional" -> "Dokumentation" (Für Star Trek-"Sachbücher"... bevor jemand fragt). Da ist übrigens schon die dritte Dimension drin. (fiktional/nichtfiktional) Grüße Stefan Saturday, 26. November 2005ComBär
Heute war mal wieder eine ComBär in Berlin.
Mein Paps und ich haben uns in die Mengen geschmissen um zu schauen, was man uns wieder für Ramsch andrehen will
Wie das beim Einkaufen so ist, kam ich dann aber mit anderen Sachen zurück nach Hause:
Das Problem war, die Sorte Kabel gab es nur in Verbindung mit einer Funkmaus. Also haben mein Paps und ich spontan je eine Maus gekauft. Ich kann eine kleine Maus für mein Schleppi gebrauchen und mein Paps wird sowas eh immer los. Den MiniUSB-Cardreader kann ich auf gut gebrauchen, weil meiner a) zu klobig und b) nur USB 1.1 kann. Der neue kleine passt nun herrlich zu meinem neuen Projekt: Der "USB-Tasche". Aber dazu mehr, wenn sie denn mal fertig ist. An dem Buch konnte ich nicht vorbei gehen. Wie ihr seht, kostet das Ding neu 60 Euro. Ich habe es für 25 bekommen. Nach so einem Einkauf fühlt man sich gleich viel besser und die Sorgen von gestern abend sind erstmal weg Friday, 25. November 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) Visual Studio .NET :-/
Mein Praktikumsgeber und Lieblingsfirma bietet Webservices an. Meine Aufgabe ist es nun, anderen Leuten diese zu bedienen. Dabei fallen natürlich auch ein paar Ideen an, sie selbst zu nutzen. Bei meinem "Onlineshop" klappt das sogar schon ganz gut.
Nun wurden diese Webservices in .NET geschrieben. Abgesehen von meiner Abneigung gegenüber der Firma NuSOAP unter PHP doch recht schnell an die Grenzen gestoßen. So sind in den Webservices ComplexTypes definiert, mit denen außer .NET-Clients on-the-fly keine andere Sprache so schnell zurecht kommt. Das führte sogar soweit, dass ich heute freiwillig (!) mal wieder mein Studio.NET 2003 angeworfen habe um ein bisschen damit rumzuspielen. Im Gegensatz zu sämtlichen Skriptsprachen, die man unter Linux so findet, ist das Arbeiten damit für mich immer noch eine Qual. Ich habe mittlerweile nicht mal mehr Probleme mit C-Code, also kann es eigentlich nicht an der strengen Typisierung der Variablen liegen. Aber irgendwie ist der Wurm drin. Ich habe 2 Stunden gebraucht um das Setting zu finden, in dem ich einen Verweis auf das System.Web.Services-Assembly legen musste, damit er mein Testprogramm überhaupt kompiliert. Das ist insbesondere dann tragisch, wenn ich ein anderes WebserviceClient-Projekt aus dem letzten Semester ebenfalls geöffnet habe und es ohne Probleme funktioniert. Es war augenscheinlich genau gleich konfiguriert, aber eben nur fast. Und sowas frustet doch ungemein. Mittlerweile habe ich mich ein bisschen reinfuxen können, aber komme doch eher stolpernd als flüssig voran. Mal schauen, ob das an diesem WE noch was wird mit dem Programm. Kleines Update: Die Wut steigt. Nur mit einem verlorenen Ausdruck eines PDF-Dokuments erscheint mir meine Aufgabe mittlerweile unmöglich ohne Rücksprache mit dem Entwickler zu halten. Den erreiche ich jedoch frühestens am Montag und dann auch nur per E-Mail. Wie soll man überhaupt in .NET in vernünftiger Zeit irgendwas gebacken kriegen?!?!? Ich verstehe es einfach nicht!!! Ich glaube, ich werde mich jetzt erstmal in den Schlaf weinen und schauen, wie es morgen weiter geht. Wednesday, 16. November 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) 127.0.0.1, sweet 127.0.0.1
So, Umzug ist geschafft, die Domains sind jetzt bei Domainfactory und der Server bei Hetznet (LX, sag mir mal nochmal die Domain!).
Ein paar Probleme gibbet noch, die aber heute abend hoffentlich gelöst werden Sunday, 30. October 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) Kartenspieldesign
Ich habe mir gestern abend ein paar Gedanken zum Computerkartenspiel gemacht und die in einem Klassendiagramm zusammengefasst (ich hätte bei UML doch besser aufpassen sollen
megatron.mine.nu/~misel/machmalhoeleroe.dia Das Spiel selbst ist von allen Regeln befreit. Die Spieler müssen wissen, wie man es spielt. Im Prinzip könnte man mit sowas auch Uno oder Maumau spielen Ein paar Kleinigkeiten fehlen aber noch. Die Kartenverteilung am Anfang und das Einsammeln am Ende ist noch sehr wage. Mal schauen, was mir dazu noch einfällt. Saturday, 29. October 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) Wie baut man ein Kartenspiel am Computer?
Angeregt durch das Spiel gestern, ist mir heute beim Einkaufen wieder die Idee in den Sinn gekommen, Machmal Hölerö als Multiplayer-Netzwerkspiel umzusetzen. Ich bin bisher immer davon zurückgeschreckt, dieses doch sehr komplexe Regelwerk umzusetzen - ganz zu Schweigen von der Idee, eine künstliche Intelligenz dafür zu schaffen.
Heute kam mir eine Idee, wie ich dieses Problem ganz einfach umgehen kann. Der Computer prüft einfach überhaupt nichts. Dafür sind die Spieler zuständig. Im richtigen Spiel funktioniert es schließlich genauso D.h. Wenn ein Spieler eine falsche Karte legt, müssen die anderen Spieler auch darauf achten und den Spieler darauf aufmerksam machen und ihn eine Strafkarte ziehen lassen. Die KI ist so zwar immer noch nicht implementiert, aber das ist auch nicht weiter notwendig. Hauptsache es funktioniert erst mal. |
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