Saturday, 21. November 2009Kommentare (0) Trackbacks (0) Mein eigenes Web 2.0
Mal schauen, ob ich mein Zeugs von meinem Blog aus nach Facebook bekomme!
Tuesday, 13. March 2007Kommentare (0) Trackbacks (0) Murphys Gesetz kann man nicht entkommen
Nee, wie die Zeit vergeht. Sind es doch tatsächlich schon wieder mehr als 2 Monate, dass ich hier etwas geschrieben habe. Aber in dieser Zeit ist auch viel passiert.
Hauptsächlich mit meiner Diplomarbeit. Heute wurde sie fertiggestellt und ausgedruckt. Wie es dabei so ist, hat Murphy wieder mal zugeschlagen. Es war alles vorbereitet. Papier war da, Toner und Tinte war da, Arbeit war fertig. Viele kleine Details habe ich vor dem Druck noch beseitigt, aber es kam, wie es kommen musste. Ein Bild hatte sich verrückt und somit stand da Text vor dem Bild, der dahintergehörte (nämlich die Quellenangabe). Dummerweise war zu dem Zeitpunkt bereits alles auf Laser ausgedruckt. Die bunten Seiten wurden per Tintenstruller gedruckt und einsortiert. Auf den ersten Blick war alles kein Problem, werden eben die zwei Seiten ausgetauscht. Tscha, denkste. Durch das verrücken des Textes mit nur einer Enter-Taste, wurde so eine Kaskade ausgelöst, dass sämtliche Texte bis zum nächsten Kapitel verschoben waren. Doch damit nicht genug, selbst verständlich gab es nun eine Seite mehr. Wenn wir also nur die Seiten bis zum nächsten Kapitel ausgedruckt hätten, wäre die Nummerierung nicht mehr korrekt. Also back to the drawing board und alles ab jener Seite noch mal ausdrucken... also zwei Drittel des Dokumentes. Immerhin sind es immer noch mehr sinnvolle als verschwendete bedruckte Blätter geworden. Monday, 8. January 2007Kommentare (0) Trackbacks (0) Unverhoffter Donutregen
Vor einiger Zeit gab es bei Aldi Nord einen Donut Maker im Angebot. Als Gourmet US-amerikanischer Kulinaritäten und von Technik begeisterter Mensch, darf ein solches Gerät in meiner Sammlung neben dem Sandwich- und dem Hot Dog Maker natürlich nicht fehlen.
Heute war es nun an der Zeit das Gerät auszurobieren, welches so köstliche Leckereien für mich bereit hielt. Damit nam die Donutastrophe seinen Lauf. In der Bedienungsanleitung war ein Beispielrezept für 18 Donuts enthalten, an das ich mich auch hielt. Die einzige Änderung, die ich vornahm, war, dass ich den Teig auf zwei Schüsseln verteilte und in einer der Schüsseln Kakao unterrührte. Ein wenig stutzig machte mich die Zahl 18, wo doch das Gerät Mulden für genau 7 Donuts hatte. 18 war (und ist) aber nicht ganz teilbar durch 7. Ich ließ mich davon aber nicht irritieren. Nach der ersten Inbetriebnahme und Befüllung war der Teig in der Schüssel nur unmerklich weniger geworden und es dämmerte mir langsam. Scheinbar war mit der 18 nicht die Anzahl der Donuts sondern die Anzahl der Durchgänge gemeint, in denen man das Gerät befüllen konnte. Jedenfalls waren nach den ersten 18 (oder besser 21) Donuts immer noch genug Teig übrig. Mir blieb also keine andere Möglichkeit als fleißig weiter zu backen, bis der Teig aufgebraucht war. Eineinhalb Stunden später dann waren beide Schüsseln leer und mein Donutteller wies nicht die erwarteten 18 Donuts auf. Stattdessen bat sich mir folgendes Bild: ![]() (Man muss bedenken, dass der Haufen ungefähr 15-20cm hoch ist) Nun ja, meine Kollegen werden es mit danken Update: Insgesamt sind es 119 gewesen. Also 17 Ladungen zu 7 Donuts. Da stimmt dann evtl. auch das mit der 18 wieder. Thursday, 4. January 2007Kommentar (1) Trackbacks (0) Autorennbahn fahren
Vor knapp einem Jahr habe ich für die erfolgreiche Werbung zweier Neukunden zwei Autorennbahnen von der Deutschen Bank bekommen. Der Bruder meiner Freundin hatte auch eine passende große Bahn und was liegt da näher als die zusammen zu legen und eine riesengroße zu bauen?
Hier nun das Resultat: Damit die Autos an dem Turnover rechts im Bild auch wirklich kleben bleiben, wurden an der Rückseite Magneten aus einer alten Festplatte angebracht. Wenn man genau hinschaut, sieht man auch die Autos in der Kurve kleben. Besonders stolz bin ich ja auf die beiden verschränkten Loopings: Tuesday, 21. November 2006Kommentar (1) Trackbacks (0) "Killerspiele"
Diese ganze Diskussion um Killerspiele geht mir schon ganz schön auf die Nerven. Täglich ermorden tausende Menschen beinahe jeglichen Alters virtuelle Gegner. Wenn die alle einen Knacks hätten, dann erst hätten wir wirklich ein Problem. Die Fälle wie Emsdätten sind zwar spektakulär, aber bezogen auf Computerspiele doch Einzelfälle.
Wenn Ihr auch zu den friedlichen Fraggern gehört, jagt doch Euern Mitbürgern mal einen kleinen Schrecken ein http://killerspiele.spreadshirt.de Friday, 17. November 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Führerschein verloren
Es ist schon seltsam, wenn man einen Brief vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten bekommt. Noch seltsamer wird es, wenn darin steht, dass sein Führerschein als Fundsache eingegangen ist und man sich den doch bitte abholen möge. In einem Jahr wird er sonst vernichtet.
Dabei habe ich ihn gar nicht vermisst :-S Ein Blick in meine Brieftasche ergab aber, dass er wirklich weg ist :-o Nuja, nun muss ich also doch mal auf's Amt gehen. Monday, 13. November 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Neuer Laserdrucker
Heute habe ich nach langem Warten meinen Laserdrukcer bekommen. Einen Samsung ML-2010. Hübsch, leise und funktionierte beinahe auf Anhieb auch mit Linux und das sogar trotz USB
Aber was wäre schon eine neue Hardwarekomponente ohne eine kleine Story dahinter. Ich habe den Drucker online bestellt und ihn an eine Packstation schicken lassen. Ich finde das Konzept der Packstationen toll und nutze sie auch recht häufig, obwohl gerade mein erster Versuch ziemlich baden ging. War damals aber auch zum Teil meine Schuld, da ich meine "Postnummer" nicht angegeben habe. Der andere Teil Schuld am Chaos war, dass die Post mir die Adresse der falschen Poststelle per SMS mitgeteilt hat. Aber zurück zur heutigen Lieferung: Ich habe also im Onlineshop bestellt und, um Versandkosten zu sparen, noch einen 8-Port Switch bestellt. Vor Abschluss der Bestellung teilte mir das Shopsystem dann leider mit, dass der Versand von 2teiligen Sendungen an Packstationen nicht möglich sei. Schade, aber so wichtig war der Switch nun auch nicht, also habe ich nur den Drucker bestellt. Da moderne Laserdrucker mittlerweile nicht mehr so groß sind, habe ich mir auch keine weiteren Gedanken gemacht ... erster Fehler. Heute morgen wollte ich eigentlich erst gar nicht aus dem Bett. Doch dann quäle ich mich irgendwann doch raus, checke meine Mails und siehe da, die Post ist da. Warum kam aber keine SMS. Oh, der Versand der Mail war um 6:45Uhr und da kam auch die SMS, die ich in meinen Träumen wohl überhört haben muss. Ohne die Mail oder SMS genauer zu inspizieren (zweiter Fehler), mache ich mich los zur Packstation. "Es ist keine Lieferung für Sie vorhanden." Böh? Da dämmert es mir. So klein war der Laserdrucker nun wohl doch nicht. Also Handy raus und nachgeschaut. Die neue SMS war noch auf dem Startbildschirm notiert (Siemens Handy), ich also zu den neuen Events, die gleiche Taste noch mal gedrückt ... Delete ... nerv nich geh weg ... Yes ... whoops ... aller guten Dinge sind drei. Seit wann ist bei Siemens Handys eigentlich die Löschbestätigung auf der gleichen Taste wie die Löschfunktion selbst? Beim S35i und S45i war es IIRC nie so. Naja, dem entsprechend mies gelaunt bin ich dann zurück Hause, durch den Regen, bei Wind. In der E-Mail stand, dass eine Filial-Sendung für mich bereitläge. Diesmal aber war wenigstens die richtige Adresse angegeben. Also musste ich trotzdem zur Post fahren, in der langen Schlange stehen und mich dann noch in der U-Bahn von einem Idioten bequasseln lassen. - "Ist das ein Drucker?" - "Ja" - "Was machst'n damit?" - ich will ins Guinnes Buch der Rekorde und am längsten mit einem Laserdrucker durch die U-Bahnen Berlins juckeln ... ähm "Drucken" ... und zu Guterletzt habe ich das ganze noch durchmachen müssen, ohne jetzt auch einen Switch mein eigen zu nennen. Heute war einfach nicht mein Tag. Sunday, 16. July 2006
Coca-Cola Light und Mentos Geschrieben von Stefan Misch
in Allgemeines Zeugs, England um
00:37Kommentare (0) Trackbacks (0) Coca-Cola Light und Mentos
Am 14.07. haben Matti, Jan und ich endlich den Mentos+Diet Coke Trick nachgemacht. Matti wollte einfach nicht glauben, dass diese zwei Zutaten ausreichen. Und so haben wir uns dran gemacht. Dazu hatten wir 2 Flaschen Cola und 2 Packungen Mentos (à 14 Dragées) gekauft und sind auf eine einsame Lichtung gegangen.
Beim ersten Versuch haben wir eine einfache Fontäne gebastelt. So zu sehen in den Videos. Beim zweiten Versuch, wollten wir die Mentos reinkippen und schnell zu schließen. In der Hoffnung, dass die Flasche dann explodiert, und oder man sie als Rakete nutzen kann. Leider hat Matti die Flasche nicht schnell genug zu bekommen. Das war eine ganz schöne Sauerei Dummerweise hat natürlich ausgerechnet das meine Kamera nicht aufgenommen und bei Jans Kamera waren die Batterien alle. :-/ Summa summarum: Ein schöner Spaß, aber um da was rauszuholen muss man schon ziemlich experimentieren. Die Bilder gibbet in meinem Fotoalbum. Wednesday, 28. June 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Zu Ehren von Karl Landsteiner
Heute vor 63 Jahren ist Karl Landsteiner gestorben. Warum schreibe ich das hier?
Er hat eine Entdeckung gemacht, die mir und wahrscheinlich auch vielen anderen das Leben gerettet - ja eigentlich erst ermöglicht hat. Ohne ihn wäre ich jetzt vielleicht gar nicht hier und Ihr könntet diesen Text nicht lesen. Da denkt man die ganze Zeit, man ist ein normaler gesunder Mensch und die moderne Medizin ist toll, aber selbst hat man sie ja noch nie gebraucht und dann stolpert man über den oben verlinkten Wikipedia-Artikel. Zur Erklärung: Meine Mutter ist Rhesus-Faktor negativ. Meine ältere Schwester und ich positiv. D.h. bei der Geburt meiner Schwester war ihr Blut mit dem unserer Mutter in Kontakt gekommen und hätte Antikörper gebildet. Diese wären aber nicht von der Blutschranke der Plazenta während "meiner Schwangerschaft" aufgehalten worden und hätten mich somit letztlich umgebracht - wenn nicht der Herr Landsteiner diese Entdeckung gemacht hätte. So konnte man daraus folgend eine Behandlung entwickeln und wahrscheinlich unzählige Kinder retten. Vor ein paar Wochen bin ich auf diesen Wikipediaartikel gestoßen. Heute möchte ich Danke sagen. Das hat mich im ersten Moment doch ganz schön mitgenommen. Auch wenn es sich hier wahrscheinlich doch ein bisschen drastischer liest, als es vielleicht war. Das kann ich nicht so beurteilen. Sunday, 4. June 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Ich wurde bei Heise erwähnt, aber keiner bekommt es mit
http://www.heisetreff.de/forum/go.shtml?read=1&msg_id=10517574&forum_id=97358
Das war ich **berühmtheit** Dabei wollte ich nur, dass sie die RSS-Feeds für sein Blog korrigieren. Stattdessen haben sie sie jetzt rausgenommen. Aber naja, immerhin hat er geschrieben, wann er mal wieder was schreibt. Damit Ihr nicht immer auf diese Steie gehen müsst, könnt ihr auch rechts unten bei den orangenen Buttons sogenannte RSS-Feeds abonnieren. D.h. ein Programm, z.B. Thunderbird schaut dann immer nach, ob was neues da steht und benachrichtigt Euch dann. Grüße Stefan Thursday, 4. May 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Ich muss heute mal ein bisschen Werbung machen. Und zwar für Jamendo. Eine online Musiktauschbörse - und sogar legal
Ich muss heute mal ein bisschen Werbung machen. Und zwar für Jamendo. Eine online Musiktauschbörse - und sogar legal
Jedenfalls kann man sich dort tolle Musik runterladen oder einfach nur anhören. Ich höre zum Beispiel gerade: Indélédébile von Lego - sehr entspannend zum nebenbei hören. Monday, 27. February 2006Kommentar (1) Trackbacks (0) Happy Birthday
Da ich Dich leider nicht via VOIP erreichen konnte, bin ich nun gezwungen, Dir hier zu gratulieren. Er ist quasi Leser dieses seit Blogs, seit es existiert und so fleißig, wie ich es immer gern gewesen wäre
Marko, alter Sack! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 30. Monday, 27. February 2006Kommentare (0) Trackbacks (0) Neues Fotoalbum eröffnetEin gar wunderbar großes Dankeschön an Marko, der mir den Supertipp für eine Superfotoalbensoftware gegeben hat. Das Programm hat den unfehlbaren Namen Gallery und bietet neben einem einem tollen Webbasierten Userinterface noch einen Javaclient an. Dank diesem ist es möglich schon offline, die Bilder vorab zu selektieren und zu bearbeiten. Also Größe ändern, Bild drehen und den ganzen Schnullikram. Natürlich kann man auch gleich die Texte zu den Bildern angeben. Jetzt fehlt nur noch der Link zu den Fotos: stefanmisch.de/fotos. Grüße Stefan Hier noch was zum Staunen: Jemand hat diese Gallery-Software mit Google Maps gekreuzt und nun zu jedem Punkt auf der Landkarte ein Fotoalbum :o http://tautologous.com/gallery2/travel Monday, 12. December 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) Amazon.de Geschenkverpackungen
Ich hab erst überlegt, ob ich hierzu was schreibe, weil meine Schwester mitliest. Aber eigentlich ist es ja egal, weil ich ja nicht reinschreibe, was sie zu Weihnachten bekommt.
Heute habe ich eine Bestellung von Amazon erhalten. Darunter waren drei Weihnachtsgeschenke und ein Buch für mich. PVP @ large, sozusagen ein Weihnachtsgeschenk an mich und an Scott Kurtz für sein super tolles Online-Comic Player vs. Player. "Faul", "keine persönlichen Sachen mögend" und "genervt von Weihnachten"*, wie ich bin habe ich die anderen Sachen gleich verpackt schicken lassen. Gott sei dank habe ich die Namenszettel wirklich mit Namen versehen lassen, sonst hätte ich jetzt ein Problem. Die gleichen sich wie ein Ei dem anderen So weit so lustig. Doch Amazon, mit dem Design der Verpackung hättet Ihr Euch wirklich mehr Mühe machen können. Dass es schnell verpackt werden muss verstehe ich wirklich, deshalb erwarte ich auch keine Supermonstermegaverpackungen, wie von meiner Freundin oder meiner Schwester. Aber Ihr hättet doch wenigstens schönes Geschenkpapier nehmen können. Vor ein paar Jahren hat das doch wunderbar geklappt. Aber diesmal: Mintgrünes Papier, mintgrüne Schleifband und mintgrünes Namenszettelchen? Ich habe ja nichts gegen Grün, im Gegentum, ich habe nur was gegen Mint. Vor allem, wenn dem als einziger Kontrast ein weißes "amazon.com" gegenübersteht. Ich glaube, nächstes Jahr werde ich doch wieder selbst einpacken. * hiermit ein spezieller Dank an Insanity für die Sammlung der Ausdrücke Saturday, 10. December 2005Kommentare (0) Trackbacks (0) Psychoalert
Hi,
obwohl ihr diesen Eintrag erst am 10.12. zu sehen bekommt, habe ich ihn schon am Freitag, dem 02.12.2005 verfasst. Denn eigentlich dient dieser Eintrag nur noch mal dem Sammeln der Gedanken, falls an diesem Wochenende oder am Montag doch passiert, was mir am Telefon heute angedroht wurde (ja, "gedroht" ist das richtige Wort). Da ich heute für meine Firma aus urlaubsvertreterischen Gründen die Hotline übernommen habe, habe ich den netten Kerl - nennen wir ihn Mr. X - erwischt. Er hat augenscheinlich bei einer "Agentur Fischer" oder "Schneider" - ich kann mir keine Namen merken :/ - bei eBay etwas ersteigert. Diese Agentur scheint jedoch keine ehrlichen Inhaber zu haben, und so wurden sie bei eBay gesperrt und der arme Anrufer konnte sie nicht mehr erreichen. Statt hier einen Anwalt einzuschalten begibt sich Mr. X auf Internetrecherche und sieht auf der Homepage der Agentur einen der Fertig-Online-Shops, die wir zu Hauf an unsere Partner kostenlos verteilen. Also ruft er bei uns an und einer meiner Kollegen von der Hotline hatte ihm schon mal mitgeteilt, dass wir die Daten nicht an Dritte herausgeben können. So lautet das deutsche Datenschutzgesetz. Er möge doch bitte die Polizei und/oder einen Anwalt einschalten. Das erzürnt Mr. X noch mehr, so dass er am heutigen (02.12.2005) noch einmal anruft, wo ich dann mit ihm das Vergnügen hatte. Natürlich konnte ich ihm nichts anderes sagen, als das, was mein Kollege schon erzählt hat, so dass er recht laut wurde. Schließlich begann er mir zu drohen. Er nannte die Adresse meiner Firma (die u.a. im Impressum jenes Shops steht) und, dass er uns "morgen ein Empfangskommitee schicken wird". Er habe viele Menschen, die für ihn "alles machen würden, alles!" und das auch in Berlin. Das "Empfangskommitee" wiederholte er mehrmals, ohne sich über sein Paradoxon zu kümmern. Ein "Empfangskommitee" empfängt schließlich jemanden und geht nicht irgendwo hin. Meine Firma könnte allerhöchstens ein Empfangskommitee für seine Schlägertruppe (in Ermangelung eines besseren Wortes) bereitstellen. Tut sie aber nicht. Morgen ist schließlich Samstag und da arbeitet keiner. Für den Fall der Fälle habe ich seine Telefonnummer notiert - und den Zettel in meinem Portemonaie verstaut, so dass er auch nicht dann verloren geht, wenn das Firmengebäude komplett in Flammen unterginge. Zusätzlich habe ich während des Gespräches den Lautsprecher des Telefons angeschaltet, so dass meine Mitarbeiter (RSR stand währenddessen direkt neben mir) zumindest die letzten 30 bis 60 Sekunden des Gespräches mithören konnten. Er sagte außerdem, dass wir ihm nach dem Empfangskommitee gerne die Telefonnummer der Agentur geben würden. Kleines Update: Es ist nix, aber überhaupt gar nix passiert. Da hat mal wieder jemand große Töne gespuckt und es ist nix passiert. |
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